Einschränkungen

Im Yoga gibt es kein höher, schneller, besser, weiter – dafür aber ein hineinspüren und hineinfühlen, um die eigenen Möglichkeiten und Grenzen zu erkennen und dann auch achten zu lernen. Es gibt Übungen, die du meiden solltest, falls du gewisse körperliche Einschränkungen hast, wie zum Beispiel hoher Blutdruck, Herzprobleme, Schilddrüsenüberfunktion, akute Augenprobleme, Bandscheibenvorfall, Schleudertrauma, usw. Während der Übungen sagen wir genau an, welche Übungen bei welchen Einschränkungen nicht praktiziert werden sollten. Es ist auch immer hilfreich, wenn du uns schon vor der Stunde über spezielle Einschränkungen informierst. Beim genauen Spüren merkt man von selbst, welche Übungen gut tun und welche nicht. Zwinge dich nicht und lasse lieber mal eine Übung weg.

Eine Schwangerschaft bringt naturbedingt früher oder später immer gewisse Einschränkungen vor allem aber geänderte Bedürfnisse mit sich. Grundsätzlich kann man auch als Schwangere einen „normalen“ Yogakurs besuchen. Wir empfehlen aber dennoch spätestens mit Beginn des dritten Trimesters in einen Schwangerenkurs zu wechseln. Dort können dann auch gezielt Schwangerschaftsthemen mit in die Stunde einfließen und Frau ist unter ihresgleichen.